Schauplatz Ost-Berlin zu Zeiten des kalten Krieges: Als strenge Ausbilderin bringe ich meinen Soldaten Zucht und Ordnung bei. Sie dürfen mir meine Stiefel sauber lecken und mir als Kerzenständer dienen.
Mein Sklave ist angehalten, meine Füße gründlichst sauber zu lecken. Ihn als meinen Aschenbecher und Spucknapf zu benutzen bereitet mir großen Spaß. Er darf sich an meinem göttlichen Natursekt direkt von der Quelle erfrischen.
Schallende Ohrfeigen, kräftig knallende Peitschenhiebe und Fußtritte in den Genitalbereich sind der Garant für packende SM-Unterhaltung auf hohem Niveau.
Wer mit mir in den Ring steigt, der muss sich auf einiges gefasst machen. Mein Sklave erlebt seinen Albtraum. Runde für Runde zwinge ich ihn zu Boden.
Schmerzhaft am eigenen Leibe muss unser Sklave erfahren, dass es in Amsterdam nicht nur Tulpen, sondern auch Rosen mit spitzen Stacheln gibt. Er wird von uns angespuckt und darf den Rauch unserer Zigaretten inhalieren, ehe wir eine härtere Marschrichtung einschlagen.
Extrem und abartig! So möchten, bzw. müssen wir sogar, den zweiten Teil, insbesondere Szene drei, von Carmen Rivera's "Bizarre By Nature" bezeichnen.
Am Stockholmer Flughafen angekommen, warte ich vergeblich auf meinen Geld-Sklaven. Als er sich dann widersetzt, seinen Knechtschaftsvertrag zu unterschreiben, lernt er seine Money-Queen so richtig kennen.
Sie ist knallhart und konsequent, hat fantastisch geformte, große Titten und besitzt eine Verbalerotik, bei der es nahezu niemand wagen würde, zu widersprechen: CARMEN RIVERA.
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